Die CDU Neu-Isenburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 2. Januar, um 11.00 Uhr zu einem Sektumtrunk in die CDU-Geschäftsstelle, Bahnhofstraße 19, ein. Die Christdemokraten werden das vergangene Jahr Revue passieren lassen, mit ihren Gästen
Stefan Schmitt
Parteivorsitzender
Herzlich willkommen bei der CDU Neu-Isenburg

Mit unserem Internetangebot möchten wir Ihnen ermöglichen, sich schnell, aktuell und ausführlich über unsere Ziele, unser Programm und unsere Kandidaten, die für dieses Programm stehen, zu informieren.

Neu-Isenburg ist eine Stadt, gelegen in der Metropolregion Rhein / Main, mit hoher  Lebensqualität und hohen sozialen Standards.

Neu-Isenburg steht an der Spitze aller hessischen Städte und Gemeinden in nahezu allen Feldern kommunaler Betätigung: Im Sozialbereich, in der Betreung von Kindern, dem Angebot an sozialem Wohnraum, in der Altenarbeit, in dem Angebot an Sport-, Freizeit- Kunst- und Kulturaktivitäten.

Neu-Isenburg ist auch die Stadt mit besonderem Flair und Charm, bedingt durch seine hugenottische Tradition und durch die Tradition der Luftschiffer.

Neu-Isenburg unterscheidet sich signifikant von anderen Städten vergleichbarer Größe.

All dies zu erhalten und neu zu gestalten wäre nicht möglich, wenn Neu-Isenburg nicht über eine solide wirtschaftliche und finanzielle Basis verfügen würde. Neu- Isenburg ist die Stadt im Kreis Offenbach mit dem höchsten Gewerbesteueraufkommen, der höchsten Anzahl an Arbeitsplätzen und  Sozialbauwohnungen.
Gute Gewerbesteuereinnahmen sind das eine, der verantwortungsvolle Umgang mit den Mitteln und soziales Engagement sind das andere.

Als stärkste politische Kraft in der Stadtverordnetenversammlung seit Jahrzehnten hat die CDU maßgeblich die positive Entwicklung unserer Stadt bestimmt. Wir möchten diese Verantwortung auch zukünftig weiter übernehmen.

Unsere Stadt ist gut aufgestellt und entwickelt sich weiter. Das Wohngebiet im "Birkengewann" wird konkret. Geplant sind barrierefreie Wohnungen und Einfamilienhäuser für junge Familien.

Besuchen Sie uns in unserer Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße samstags während des Wochenmarktes und diskutieren Sie mit uns an unseren Infoständen. Bringen Sie Ihre Ideen ein. Wir haben ein offenes Ohr für Sie.und Ihre Ideen.


Stefan Schmitt
(Stadtverbandsvorsitzender)


30.01.2017



Die in den letzten Tagen mittels einer Pressemitteilung von der AfD verbreitete Rücktrittsforderung an den CDU-Stadtverordneten Joachim Großpersky weisen der Stadtverband sowie die Stadtverordnetenfraktion der CDU Neu-Isenburg entschieden zurück.

Hierzu Stadtverbandsvorsitzender Stefan Schmitt und Fraktionsvorsitzender atrick Föhl: „Es gibt für den langjährigen Stadtverordneten und kulturpolitischen Sprecher der CDU Neu-Isenburg, Herrn Joachim Großpersky, überhaupt keinen sachlich nachvollziehbaren Grund für einen Rücktritt. Die Forderung bleibt ein von der AfD künstlich initiierter Sturm im Wasserglas.“

Der Zwischenruf von Joachim Großpersky erfolgte als Reaktion auf eine gezielte Provokation des Fraktionsvorsitzenden der AfD, Bernd Vohl, der im Rahmen einer von der AfD initiierten Debatte über angebliche Gefahrensituationen im Straßenverkehr in Gravenbruch sowie eventueller Unfälle mit Beteiligung bzw. Tötung von Kindern fabulierte und somit versuchte, ein Schreckensszenario mit der politischen Verantwortung für all jene, die den AfD-Antrag nicht unterstützen wollten – das waren im übrigen alle Stadtverordneten außer der AfD selbst – zu zeichnen und hieraus auch persönliche Verantwortlichkeiten formulierte. Hierbei wurden vom Fraktionsgeschäftsführer der AfD, Arno Groß, Ermittlungen des Staatsanwalts sowie des Oberstaatsanwalts gegen die Stadtverodneten ins Feld geführt, die den AFD Antrag nicht zustimmen würden.

Wie unbegründet die Forderung der AfD nach einem festinstallierten Blitzer in Gravenbruch war, machte Erster Stadtrat Stefan Schmitt deutlich, als er in seiner Funktion als Ordnungsdezernent die Behauptungen der AfD, hier würde zu schnell gefahren und es gäbe Gefahrenpunkte, widerlegte. Auch der von der AfD herangezogene Beispielsfall eines Unfalls im vergangenen Jahr mit angeblich zu schnellem Fahren relativierte sich bei genauerer Betrachtung als Unfall in Folge des Nichtbeachtens von rechts vor links, insofern gibt es keinerlei nachvollziehbaren Grund für einen fest installierten Blitzer in Gravenbruch. Der des weiteren von der AFD im Ortsbeirat Gravenbruch angeführten schweren Unfall mit Schülerbeteiligung vor einigen Wochen hat es nach Sachlage der Polizei und den Ordnungsbehörden nicht gegeben. Auch hier: Ein Sturm im Wasserglas.

Ein weiterer Beleg, wie von Vertreterinnen und Vertretern der AFD mit dem hohen Gut der freien Meinungsäußerungen umgegangen wird war am Wochenende auf Facebook zu verfolgen, wo die AFD die aus Ihrer Sicht diskreditierende Kommentare von Bürgerinnen und Bürgern einfach gelöscht hatte. Dies wurde von der AFD auch noch vehement bestritten und erst nach mehrmaligen Protest der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, im Nachhinein, kleinlaut eingeräumt.  

Auch der inhaltlich sehr schwache Antrag der AfD, nach einem Wettbewerb der drei schönsten Gärten in Neu-Isenburg, fand außer von den AfD-Vertretern selbst keine weitere Zustimmung.

Letztlich wäre es der AFD Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung zu raten, ihre Anträge und Initiativen in der Stadtverordnetenversammlung auf deren Substanz kritisch zu hinterfragen, so Stefan Schmitt und Patrick Föhl. Dann ist nach inhaltlicher Prüfung und parlamentarischer Befassung vielleicht auch mal eine Zustimmung zu einem Antrag möglich und die AfD müsste nicht mehr ihre selbst gewählte „Opferrolle“ beklagen, da sie keine Mehrheiten für ihre oft kruden Anträge erhält.

 Solange aber die AfD sich darin gefällt, Politik mit Behauptungen und Provokationen zu machen denen jegliche Sachliche Grundlage fehlt, werden sie herfür in der Stadtverordnetenversammlung Gott sei Dank keine Mehrheiten finden. Hierunter zählt auch die Rücktrittsforderung von Herrn Großpersky, die die CDU nochmals entschieden ablehnt und zurückweist. Es bleibt also dabei: Ein Sturm im Wasserglas.

 

Stefan Schmitt                                            Patrick Föhl

Stadtverbandsvorsitzender                       Fraktionsvorsitzender

weiter

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon