CDU Stadtverband Neu-Isenburg | Neu-Isenburg, Gravenbruch, Zeppelinheim
 

Pressemitteilung der CDU AG Stadtentwicklung und Verkehr
Frankfurter Straße soll als ZIEL erkannt werden

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Im ersten Treffen in diesem Jahr des CDU Arbeitskreises standen Überlegungen zur Frankfurter- und Bahnhofstraße auf der Agenda. Schnell kamen die Teilnehmer auf den Begriff „die Straße muss als Ziel“ erkannt werden.

Was ist damit gemeint?

 

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06.02.2020
Thüringer Tricksereien in Thüringen lassen
Stadtverbansvorsitzender Stefan Schmitt

„Eine politische Mitte nach Thüringer Art ist für Neu-Isenburg eine ungewollte Mitte“. So heute (05.02.2020) der Vorsitzende des Neu-Isenburger CDU-Stadtverbandes Stefan Schmitt in einer ersten Reaktion auf die überraschende Ministerpräsidentenwahl in Thüringen.

Auch und gerade aufgrund der Verschwisterung Neu-Isenburgs mit dem thüringischen Weida könne die Neu-Isenburger CDU die aktuellen politischen Entwicklungen im Bundesland der verschwisterten Stadt nicht „mit business as usual“ zur Kenntnis nehmen.




22.01.2020
Gut besuchter Neujahrsempfang mit Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus

Volles Haus beim Neujahrsempfang der CDU Neu-Isenburg im Foyer der Hugenottenhalle zu den Ausführungen von Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus, die über Aspekte der Digitalisierung berichtete. Auch der Weg der Stadt Neu-Isenburg zur Smart City war ein herausragendes Thema.


09.01.2020
CDU begibt sich aufs Glatteis
Eisstockschießen in Neu-Isenburg

Winterlicher Mannschaftssport im Flachland bei Plusgraden? Nichts ist unmöglich. Schon gar nicht in Neu-Isenburg. Ein außergewöhnliches Angebot gab es auf der Eislaufbahn am Rosenauplatz.


06.01.2020
Die CDU Neu-Isenburg positioniert sich für den Kommunalwahlkampf 2021 und nennt die aus ihrer Sicht wichtigsten Themen für das gerade begonnene Jahr
Offenbachpost vom 6. Januar 2020

Die wichtigsten Themen aus Sicht der CDU sind: Stabile Finanzen, Stadtumbau, Startschuss zur Erstellung eines Nutzungskonzepts für das neue Kultur- und Bildungszentrum und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Als Kämmerer einer der einkommensstärksten Kommunen in der Region warnt Parteivorsitzender und Erster Stadtrat Stefan Schmitt vor Konjunkturdellen, die die Gewerbesteuer negativ beeinflussen könnten. „Wir sind sehr stark in diesem Bereich, aber eben auch darauf angewiesen. Die neue Heimatumlage wird unseren Haushalt mit 5,5 Millionen Euro belasten“, sieht Schmitt die Entscheidung der schwarz-grünen Landesregierung kritisch. Neu-Isenburg stehe vor großen und kostspieligen Herausforderungen. Das reiche von der neuen Infrastruktur im Verkehr bis hin zu den Kitaplätzen. Da sei es das falsche Signal, Geld aus den Kommunen abzuziehen und in Hessen zu verteilen, so Schmitt.





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