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23.01.2019, 10:59 Uhr | Übersicht | Drucken
Themen auf der Agenda 2019 der CDU
Stadtumbau, Hugenottenhalle mit Stadtbibliothek, Sicherheit und Ordnung

Das Geheimnis um einen potenziellen Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2021 will die Partei noch nicht lüften. Es wird ein aufregendes Jahr für Neu-Isenburg, sind die Christdemokraten überzeugt: „Unsere Stadt steht vor so großen Veränderungen, wie wir sie zuletzt in den 60er Jahren erlebt haben. Der Stadtumbau wird eine Herausforderung und wir sind froh, dass wir in der Planung und Bürgerbeteiligung schon so weit sind“, sagt Oliver Gröll,………



Stefan Schmitt, Patrick Föhl, Dr. Oliver Hatzfeld, Joachim Großpersky
 

Vorsitzender des Ausschusses für Bau, Planung, Umwelt und Verkehr, bei der Jahrespressekonferenz.

Jetzt gehe es darum, die Voraussetzungen zur Umsetzung zu schaffen. Der Alte Ort stehe in einem besonderen Fokus, den gelte es aufzuwerten und diesen auch mit der Frankfurter Straße und der „neuen Welt“, also dem Stadtquartier Süd, bestmöglich zu verbinden.Parteichef Stefan Schmitt lenkt den Blick auch auf die bestehende Infrastruktur, die es zu erhalten und zu verbessern gelte. „Beim Stadtumbau dürfen wir auch die Bestandsimmobilien nicht vergessen. Gerade in der Fußgängerzone gilt es, die sinnvolle Nachfolgenutzung anzustoßen. Natürlich brauchen wir für diesen Prozess die Hauseigentümer.“ Dem Ersten Stadtrat schwebt vor, aus mehreren kleinen Einheiten eine größere für attraktivere Verkaufsflächen zu realisieren. „Das geht vermutlich nur über entsprechende Förderprogramme und darüber, mit Geld Anreize zu schaffen“, so Schmitt.

Ein ganz großes Thema ist es, die Sanierung der Hugenottenhalle und der Stadtbibliothek in Gang zu bringen. „Uns schwebt ein Kultur- und Bildungszentrum vor, das sich an den gesellschaftlichen Veränderungen orientiert und ein Ort der Kommunikation sein soll“, kündigt Joachim Großpersky, CDU- Sprecher im Ausschuss für Kultur, Sport und Weiterbildung, an. Fraktionschef Patrick Föhl ist überzeugt, dass jetzt Bewegung in die Sache kommt: Er erwartet bis Mitte des Jahres einen Entwurf für den Kulturtempel. Für Schmitt ist es sinnvoll, über die Gründung einer eigenen Gesellschaft für Huha und Bibliothek nachzudenken. So könne man die viele Millionen Euro teure Baustelle vom städtischen Haushalt abkoppeln. Ob der Komplex abgerissen und neu gebaut oder im Bestand saniert werde, sei noch nicht abschließend entschieden.
www.op-online.de/region/neu-isenburg/stadtumbau-sanierung-hugenottenhalle-neu-isenburg-erwartet-aufregendes-jahr-11417971.html



aktualisiert von Joachim Grosspersky, 26.04.2019, 10:35 Uhr

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