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22.08.2019, 12:38 Uhr | Übersicht | Drucken
Regierungskoalition beschließt Erhalt der Sozialbindung der Wohnungen im Bestand der GEWOBAU

Neu-Isenburg kann auf die Wohnungsbaugesellschaft Gewobau GmbH stolz sein. Mit ihr und einigen anderen Wohnungsbaugesellschaften können in Neu-Isenburg deutlich mehr sozial gebundene Wohnungen vorgehalten werden als in den anderen Städten und Gemeinden des Kreises Offenbach.

 



Viele marode städtische Gebäude wurden an die Gewobau veräußert, die diese abgerissen und neu errichtet oder grundsaniert hat. Seit gut 20ahren saniert die Gewobau energetisch, was zur Folge hat, dass die Mieter deutlich weniger Mietnebenkosten zahlen. 

Die Mitarbeiter der Gewobau kümmern sich um die Belange der Mieter, d.h. Sie sind erreichbar und organisieren freundlich und schnell notwendige Reparaturen. Die Außengelände der Gewobau Häuser werden von fest angestellten Mitarbeitern der Gesellschaft gepflegt und befinden sich in einem guten Zustand. Es gelingt immer wieder, auch über Praktika Arbeitsplätze zu schaff en, die den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen, auch dies ist eine super Leistung, die für das gute Betriebsklima spricht. Im Einvernehmen mit der Gewobau hat die Koalition aus CDU/GRÜNEN und FWG beschlossen, die in der Sozialbindung befindlichen Wohnungen zu erhalten bzw. zu verlängern und über Landes- und andere Fördermittel zu finanzieren. 

Gut sanierte Wohnungen in großer Menge zu unterhalten kostet viel Geld, von daher muss die Gesellschaft in gesetzlich geregelten Abständen die Mieten moderat anheben. Solange dies aber nur die Deckung der Kosten betrifft und somit begründet und gemäßigt geschieht, ist dies nicht zu beanstanden. Im Gegenteil werden Mieten, wenn überhaupt, nur deutlich unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgrenze angehoben. Insofern findet über die Gewobau bereits eine soziale Regulierung am Wohnungsmarkt mit rund 2.500 eigenen Wohnungen zu vergleichsweise günstigen Preisen statt. Mieten allgemein und pauschal städtisch zu subventionieren, wie von der Opposition gefordert, ist dagegen unzulässig, dies müsste auch den Antragstellern bekannt sein.

Wer über die Gewobau und deren Mietpreise klagt, sollte sich in Nachbarkommunen umschauen und erkennen, welche Preise dort für vergleichbare Wohnungen aufgerufen werden.

Leider regnet es auch in Neu-Isenburg keine Goldtaler vom Himmel. Von daher sollte man nicht immer nur fordern, sondern mit den Füßen auf der Erde bleiben und sehen, wie die vielfältigen sozialen Leistungen der Stadt dauerhaft erhalten und finanziert werden können.

 



aktualisiert von Joachim Grosspersky, 22.08.2019, 12:57 Uhr

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